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  • Viac 3a: Erfahrungsbericht - 40.000 Franken investiert

    Die private Altersvorsorge spielt eine wichtige Rolle in der finanziellen Planung der Menschen in der Schweiz. Eine beliebte Option für die private Altersvorsorge ist das sogenannte Viac 3a-Konto. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Viac 3a, seine Vorteile, Funktionsweise und warum es eine clevere Wahl für die Altersvorsorge ist. Was ist Viac 3a? Viac 3a ist ein digitales Vorsorgekonto, das speziell für die Altersvorsorge in der Schweiz entwickelt wurde. Es ermöglicht den Menschen, individuell für ihr Rentenalter vorzusorgen und gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen zu profitieren. Viac 3a wird von der WIR Bank und der VIAC Services AG, zweier in der Schweiz ansässigen Unternehmen, angeboten und ist von der Aufsichtsbehörde Finma reguliert. Steuerliche Vorteile Einer der Hauptvorteile von Viac 3a sind die steuerlichen Vorteile. Die Einzahlungen auf das Viac 3a-Konto können von den steuerbaren Einkommen abgezogen werden, was zu einer Reduzierung der Steuerlast führt. Es gibt jährliche Einzahlungslimits, die von der Schweizer Regierung festgelegt werden. Im Jahr 2022 beträgt das Limit für Angestellte CHF 6'883 und für Selbstständige CHF 34'416. Durch die Nutzung des Viac 3a-Kontos können Personen also ihre Steuerbelastung reduzieren und gleichzeitig für ihre Altersvorsorge sparen. Mehr zur Säule 3a erfahren Anlagestrategien und Rendite Viac 3a bietet den Benutzern verschiedene Anlagestrategien, um ihr Geld anzulegen. Es stehen unterschiedliche Risikoprofile zur Auswahl, von konservativ bis aggressiv, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Risikobereitschaft der Anleger. Die Gelder werden von Viac in kostengünstige Indexfonds investiert, um eine breite Diversifikation und potenziell attraktive Renditen zu erreichen. Die Anleger haben die Möglichkeit, ihre Anlagestrategie jederzeit anzupassen, um auf Veränderungen der persönlichen Situation oder Marktbedingungen zu reagieren. Flexibilität und Verfügbarkeit Eine weitere Stärke von Viac 3a ist die Flexibilität und Verfügbarkeit des gesparten Kapitals. Im Gegensatz zu anderen Altersvorsorgeprodukten in der Schweiz können die Benutzer von Viac 3a jederzeit auf ihr gespartes Kapital zugreifen, wenn sie es für den Erwerb von Wohneigentum verwenden möchten. Dieses Feature, bekannt als Wohneigentumsförderung, ermöglicht es den Menschen, ihr angespartes Geld für den Kauf oder den Bau einer Immobilie zu nutzen. Es gibt auch die Möglichkeit, das gesparte Kapital vorzeitig zu beziehen, wenn man das Rentenalter erreicht und in Rente geht. Einfache Verwaltung Viac 3a bietet eine einfache und benutzerfreundliche Verwaltungsoberfläche. Benutzer können ihr Viac 3a-Konto online verwalten und haben Zugriff auf alle relevanten Informationen, wie Einzahlungen, Anlagestrategien, Renditen und Kontostände. Die Plattform bietet auch Tools und Funktionen, um das Sparpotenzial zu optimieren, wie zum Beispiel automatische Wiederanlage von Ausschüttungen und die Möglichkeit, regelmäßige Einzahlungen einzurichten. Die Benutzer haben jederzeit Transparenz über ihre Altersvorsorge und können ihre Finanzen effizient verwalten. Sicherheit und Datenschutz Viac legt großen Wert auf die Sicherheit und den Schutz der Kundendaten. Die Plattform verwendet moderne Sicherheitsmaßnahmen, um die sensiblen Informationen der Benutzer zu schützen. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und in sicheren Rechenzentren in der Schweiz gespeichert. Darüber hinaus werden die persönlichen Informationen der Benutzer vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, es besteht eine rechtliche Verpflichtung dazu. Kosten und Gebühren Die Kosten und Gebühren für Viac 3a sind transparent und im Vergleich zu traditionellen Altersvorsorgeprodukten in der Schweiz sehr niedrig. Es gibt keine Depotgebühren oder versteckte Kosten. Die Kostenstruktur von Viac basiert auf einem transparenten Gebührenmodell, bei dem die Benutzer nur für die tatsächlich erbrachten Dienstleistungen zahlen. Die genauen Kosten können auf der Viac-Website eingesehen werden. Unsere Meinung zur 3a und wieso wir jedes Jahr den Maximalbetrag einzahlen. (Keine Anlageberatung) ​ Vielleicht weißt du schon, dass wir Frugalisten sind? Nein, dann ließ gern mal rein. Das bedeutet vor allem, Vorsorge und Vermögensaufbau sind uns wichtig. Der Maximalbetrag in der 3a beträgt 2022 - 6'883 Franken. Die 3a bietet eine sichere und kaum antastbare Alternative. Auch der Staat kann nicht so schnell an dein Geld, welches in der 3a liegt. Wir als Deutsche können bei Wegzug aus der Schweiz wieder an unser Geld, der Schweizer muss meist bis zur Rente warten. Außerdem ist die Wertentwicklung seit Beginn unserer Einzahlung super. Siehe Bild. Fast 30% Wertzuwachs bei 0,44% Verwaltungsgebühr. Wie du siehst hat jeder von uns 5 Depots (D1,D2,D3,D4,D5), da man diese 5 Jahre vor Eintritt in die Rente gestaffelt beziehen kann. Daher lohnt es sich schon von Beginn an 5 Konten gleichzeitig zu besparen. Bei der Viac machen wir dies jede Woche, zu je 125 Franken (25,- pro Depot). Bedeutet 500 Franken im Monat. Durch die Schwankungen im Kapitalmarkt, können wir so von der Volatilität profitieren. Die übrigen Franken zahlen wir am Ende des Jahres ein. (oder bei stark fallendem Kurs) Aktuell (Stand 2022) befinden sich rund 35.000 CHF in unseren 3a Depots. Den vollen jährlichen Betrag in die 3a einzuzahlen, sehen wir als das mindeste an, was man für seine Vorsorge tun sollte. ​ Wir legen bei der Viac an, da sie sehr niedrige Verwaltungsgebühren von 0,44% bietet. Dadurch sparst du auf deinen gesamten Anlagehorizont TAUSENDE von Franken. Es ist außerdem kein überteuerstes Produkt deiner Bank oder eines Privaten Versicherungsvertreters, der dir gleich bei Zuzug eine 3a aufquatschen will (wie ich sowas hasse). Nur Frankly bietet ein vergleichbares Modell, welches aktuell noch etwas teurer ist und andere Produktinhalte bietet. Du kannst deine 3a Konten aber jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln. Die machen dies meist sogar für dich. Denkbar einfach. ​ Wenn du auch bei der VIAC anlegen möchtest haben wir hier unsere Codes für dich. Spare Lebenslang mit unseren Codes: g7LqHpj, rtR3yCN, ujTqD3b, pCk3mRz, j5AN8ci ​ Du zahlst ein Leben lang, keine Verwaltungsgebühr auf die ersten 1000 CHF Vorsorgevermögen bei der VIAC.* Jeder Code kann nur einmal angewendet werden, sollte ein Code bereits aktiviert worden sein, probiert bitte den nächsten. Sonst schreibt uns gern auf Instagram, Facebook oder per Mail. ​ Wir sind weltweit investiert und zu großen Teilen in Schweizer, sowie Amerikanische Unternehmen. Wir finden einfach, dass die Schweizer Wirtschaft eine der sichersten weltweit ist und hier weiterhin Wachstum stattfinden wird. Wo wir investiert sind, siehst du auf den Bildern. Du kannst die Strategie jederzeit wöchentlich kostenlos anpassen, sollten dir Aktien zu risikohaft sein. Hast du aber einen langen Anlagehorizont empfiehlt es sich die Wertschwankungen des Marktes mitzunehmen um somit mehr Rendite zu erzielen. Bist du schon älter und kurz vor der Pensionierung, gibt es weniger volatile Strategien mit geringerem Aktienanteil. Für jeden ist also etwas dabei. Vergiss nicht unsere Codes: qC5zk59, PCeRiWa, WCNzyzG, 2Cdt5fQ um Lebenslang 1000 Franken umsonst Verwaltet zu bekommen. ​ Wenn du mehr über die 3a Wissen willst, empfehlen wir die die Seite der VIAC und deren Academy. Fazit Viac 3a ist eine attraktive Option für die private Altersvorsorge in der Schweiz. Mit steuerlichen Vorteilen, flexiblen Anlagestrategien, einfacher Verwaltung und transparenten Kosten bietet Viac den Benutzern die Möglichkeit, effektiv für ihre Altersvorsorge zu sparen. Die Plattform ist sicher, benutzerfreundlich und bietet eine breite Palette von Funktionen, um die individuellen Bedürfnisse der Anleger zu erfüllen. Mit Viac 3a können die Menschen ihre finanzielle Zukunft in die eigenen Hände nehmen und sich auf eine solide Altersvorsorge vorbereiten. Gefällt dir der Beitrag? Dann teile ihn gern mit deinen Freunden. Du willst mehr Content? Folge uns auf unseren Social Media Kanälen oder erfahre mehr über uns. Ich schenke euch Bücher im Wert von 200€ Wer von euch an Finanzen und Vermögensaufbau interessiert ist, sollte diese Bücher gelesen haben. All diese Bücker bekommt ihr Dank meinem Link sogar geschenkt. Schaut gern mal rein. Gratis Bücher für deinen Erfolg: Aussergewöhnlich Erfolgreich: https://bit.ly/3deOC2X Maximale Rendite: https://bit.ly/3Ua1FDm Geld verdienen im Internet: https://bit.ly/3jiXAz5 Passives Einkommen: https://bit.ly/3XNVKFF Das 24 Stunden Startup: https://bit.ly/3JrTpM7 Das Taschenbuch für Gründer: https://bit.ly/3XRA4s7 Außergewöhnlich erfolgreich 2: https://bit.ly/40cRalF Der Tag an dem sich alles änderte: https://bit.ly/3wBOLn0 Die Experten Formel: https://bit.ly/3JprXyK Deine Unabhängigkeitserklärung: https://bit.ly/3Y0VWAQ Online Business Praxishandbuch: https://bit.ly/3HCcrhB

  • Öffentliche Finanzen in der Schweiz: Ein Überblick

    Die Schweiz hat sich einen internationalen Ruf für ihre solide Haushaltsführung und geringe Verschuldung der öffentlichen Hand erarbeitet. Hier werfen wir einen genaueren Blick auf die öffentlichen Finanzen des Landes. 1. Geringe Verschuldung: Im internationalen Vergleich weist die Schweiz eine niedrige Verschuldung der öffentlichen Hand auf. Dies ist ein Ergebnis einer langjährigen fiskalischen Disziplin und verantwortungsvollen Haushaltsführung. 2. Staatsbilanzüberschüsse: Die Schweizer Staatsbilanz schließt seit vielen Jahren mit Überschüssen ab, was bedeutet, dass die Einnahmen die Ausgaben übersteigen. 3. Aufteilung der Ausgaben: Etwa 33% der öffentlichen Ausgaben entfallen auf den Bund, während die Kantone etwa 43% der Gesamtausgaben ausmachen. Die verbleibenden 24% werden von den Gemeinden getragen. 4. Steuern als Haupteinnahmequelle: Die öffentliche Hand in der Schweiz finanziert sich hauptsächlich durch Steuereinnahmen. Auf Bundesebene stammen die wichtigsten Einnahmen aus der Mehrwertsteuer (MWSt) und der direkten Bundessteuer, während auf kantonaler und kommunaler Ebene Einkommens- und Vermögenssteuern die Hauptquellen sind. 5. Schuldenentwicklung: In den 1990er-Jahren stieg die Verschuldung der öffentlichen Hand in der Schweiz deutlich an, erreichte aber Ende 2004 mit 52,8% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ihren Höchststand. Die Einführung einer Ausgabenbremse im Jahr 2003 führte zu einem Rückgang der Staatsverschuldung. Bis 2014 sank sie auf 34,7% des BIP. 6. Konsolidierte Haushalte mit Überschüssen: Seit 2006 schließen die konsolidierten Haushalte der öffentlichen Hand (Bund, Kantone, Gemeinden und Sozialversicherungen) jedes Jahr mit einem Überschuss oder einem knappen Defizit ab. 7. Bewältigung der COVID-19-Pandemie: Trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verzeichnete die Schweiz im Jahr 2020 ein vergleichsweise geringes Defizit im öffentlichen Finanzhaushalt, das 2,6% des BIP betrug. Die Schweiz hat sich als ein Beispiel für verantwortungsvolle Haushaltsführung und solide Finanzplanung etabliert. Die Einführung der Schuldenbremse und die Kontinuität in der Haushaltspolitik haben dazu beigetragen, die Stabilität der öffentlichen Finanzen in der Schweiz zu gewährleisten. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Wirtschaft Schweiz – Fakten und Zahlen

    Die Schweiz, mit ihrer starken und vielfältigen Wirtschaft, ist weltweit für ihre Stabilität und Innovationskraft bekannt. Hier sind einige wichtige Fakten und Zahlen zur Wirtschaft der Schweiz: 1. Bruttoinlandsprodukt (BIP): Das BIP der Schweiz betrug im Jahr 2020 rund 703 Milliarden Schweizer Franken. Trotz ihrer vergleichsweise kleinen Bevölkerung gehört die Schweiz zu den Ländern mit einem hohen Pro-Kopf-Einkommen. 2. Branchenvielfalt: Die Schweizer Wirtschaft zeichnet sich durch eine breite Palette von Branchen aus, darunter Finanzdienstleistungen, Pharma, Maschinenbau, Chemie, Tourismus und Landwirtschaft. 3. Finanzsektor: Die Schweiz ist weltweit als Finanzzentrum bekannt. Zürich ist einer der führenden Finanzplätze der Welt, und das Land ist ein wichtiger Standort für Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltung. 4. Export und Import: Die Schweiz exportiert eine Vielzahl von Produkten, darunter Pharmazeutika, Maschinen, Uhren, Schmuck und Lebensmittel. Zu den wichtigen Handelspartnern gehören Deutschland, die USA, Frankreich und Italien. 5. Pharma- und Chemieindustrie: Die Schweiz beherbergt einige der größten Pharmaunternehmen der Welt, darunter Novartis und Roche. Die Chemieindustrie ist ein wichtiger Motor für die Wirtschaft. 6. Innovation und Forschung: Die Schweiz ist führend in Forschung und Innovation. Sie investiert erheblich in Bildung und Forschung und beherbergt renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen. 7. Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenquote in der Schweiz gehört zu den niedrigsten in Europa. Das Land hat eine starke Arbeitsmarktstabilität und ist ein attraktiver Arbeitsort für Fachkräfte aus der ganzen Welt. 8. Tourismus: Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Schweiz zieht Besucher mit ihrer atemberaubenden Landschaft, Skigebieten, Outdoor-Aktivitäten und Kulturerbe an. 9. Handelsbilanz: Die Schweiz hat eine positive Handelsbilanz und erzielt regelmäßig Überschüsse im internationalen Handel. 10. Währung: Die Schweizer Währung ist der Schweizer Franken (CHF), der für seine Stabilität und Zuverlässigkeit bekannt ist. Die Schweiz hat eine der stabilsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaften der Welt. Ihre Wirtschaftspolitik, starke Finanzbranche und Fokus auf Innovation haben dazu beigetragen, ihre Position als globale Wirtschaftsmacht zu festigen. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Auskunft und Kontakte zu Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen in die Schweiz:

    Wenn Sie Fragen bezüglich Ihres Aufenthalts und der Einreisevoraussetzungen in die Schweiz haben, gibt es mehrere Stellen, die Ihnen Auskunft erteilen können: 1. Schweizer Botschaften und Konsulate im Ausland: Diese Einrichtungen sind Ihre ersten Anlaufstellen, insbesondere wenn Sie im Ausland wohnen. Sie können Fragen zur Einreichung von Visumanträgen sowie zu den Einreise- und Visumbestimmungen beantworten. 2. Staatssekretariat für Migration (SEM): Das SEM bietet verschiedene Kontaktmöglichkeiten, einschließlich Telefonnummern und Kontaktformularen, um Ihnen bei Fragen zu helfen. Sie können sich an das SEM wenden, wenn Sie Informationen zu folgenden Themen benötigen: Einreise- und Visumbestimmungen. Konkrete Fragen zu ausstehenden oder abgelehnten Visumanträgen. Einreiseverbote. Arbeitsmarktzulassungen für EU/EFTA-Staatsangehörige. Arbeitsmarktzulassungen für Staatsangehörige aus Drittstaaten. 3. Kantonalen Migrations- und Arbeitsmarktbehörden: Wenn Sie Fragen zu Themen wie der Verlängerung Ihrer Aufenthaltsbewilligung, der vorzeitigen Erteilung einer Niederlassungsbewilligung, Arbeitsbewilligungen oder Familiennachzugsgesuchen haben, sollten Sie sich an die entsprechende kantonale Migrations- und Arbeitsmarktbehörde wenden. Diese Kontaktstellen stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihnen Auskunft und Unterstützung in Bezug auf Einreise- und Aufenthaltsfragen in der Schweiz zu bieten. Es ist empfehlenswert, sich direkt an die zuständige Stelle zu wenden, um genaue und aktuelle Informationen zu erhalten. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Visabestimmungen in der Schweiz: Was Sie wissen sollten

    Die Schweiz, mit ihrer atemberaubenden Landschaft, hoher Lebensqualität und einer starken Wirtschaft, zieht jedes Jahr Menschen aus der ganzen Welt an. Ob Sie geschäftlich in die Schweiz reisen, um dort zu arbeiten oder einfach nur die herrliche Umgebung zu genießen, es ist wichtig, die Visabestimmungen zu verstehen, um sicherzustellen, dass Ihre Reise reibungslos verläuft. In diesem Artikel werden wir einen Überblick über die Visabestimmungen für die Schweiz geben. 1. Schengen-Abkommen und Visafreiheit: Die Schweiz ist ein Mitglied des Schengen-Abkommens, das die Reisefreiheit zwischen den teilnehmenden Ländern ermöglicht. Bürgerinnen und Bürger aus EU- und EFTA-Ländern (Europäische Freihandelsassoziation, zu der beispielsweise Norwegen und Island gehören) können in der Regel ohne Visum in die Schweiz einreisen und sich dort für kurze Aufenthalte von bis zu 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen aufhalten. 2. Visumspflichtige Länder: Wenn Sie nicht aus einem EU- oder EFTA-Land stammen, müssen Sie möglicherweise ein Visum beantragen, bevor Sie in die Schweiz reisen. Die Visumpflicht gilt für Bürgerinnen und Bürger vieler Länder, darunter auch für einige Staaten in Asien, Afrika und Südamerika. Es ist wichtig, die offizielle Website der schweizerischen Botschaft oder des schweizerischen Konsulats in Ihrem Heimatland zu konsultieren, um herauszufinden, ob Sie ein Visum benötigen und welche Art von Visum für Ihren Aufenthaltszweck erforderlich ist. 3. Visumtypen: Es gibt verschiedene Arten von Visa für die Schweiz, je nachdem, warum Sie in das Land reisen. Hier sind einige der häufigsten Visa-Typen: Touristenvisum: Wenn Sie die Schweiz als Tourist besuchen möchten, können Sie ein Touristenvisum beantragen, das Ihnen einen vorübergehenden Aufenthalt für Freizeitzwecke ermöglicht. Arbeitsvisum: Wenn Sie in der Schweiz arbeiten möchten, benötigen Sie in der Regel ein Arbeitsvisum. Dieses Visum setzt normalerweise voraus, dass Sie bereits eine Arbeitsstelle in der Schweiz gefunden haben. Studentenvisum: Wenn Sie in der Schweiz studieren möchten, benötigen Sie ein Studentenvisum. Dieses Visum erfordert oft eine Immatrikulation an einer anerkannten Bildungseinrichtung. 4. Antragsverfahren: Die Beantragung eines Visums für die Schweiz erfordert in der Regel das Ausfüllen eines Antragsformulars und das Vorlegen verschiedener Unterlagen, einschließlich eines gültigen Reisepasses, eines Einladungsschreibens (falls zutreffend), eines Nachweises über ausreichende finanzielle Mittel und gegebenenfalls eines polizeilichen Führungszeugnisses. 5. Aufenthaltsbewilligungen: Wenn Sie längerfristig in der Schweiz bleiben möchten, müssen Sie möglicherweise eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Sie in die Schweiz ziehen, um dort zu arbeiten oder zu studieren. Die genauen Anforderungen für Aufenthaltsbewilligungen variieren je nach Aufenthaltszweck und Kanton. Fazit: Die Visabestimmungen in der Schweiz können je nach Nationalität und Aufenthaltszweck unterschiedlich sein. Es ist entscheidend, die Anforderungen und Verfahren im Voraus zu recherchieren und sicherzustellen, dass Sie alle erforderlichen Dokumente und Visa haben, bevor Sie Ihre Reise antreten. Wenn Sie Fragen haben, empfiehlt es sich, sich an die schweizerische Botschaft oder das Konsulat in Ihrem Land zu wenden, um professionelle Beratung und Unterstützung zu erhalten. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Wer zahlt Vermögenssteuern in der Schweiz?

    Die Vermögenssteuern sind eine wichtige Einnahmequelle für die Schweiz und spielen eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung von öffentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturprojekten. Doch wer zahlt diese Steuern, wie werden sie berechnet und welche Auswirkungen haben sie auf die Wirtschaft und die Gesellschaft? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Vermögenssteuern in der Schweiz. 1. Wer ist steuerpflichtig? In der Schweiz sind natürliche Personen und juristische Personen (Unternehmen) steuerpflichtig. Die Vermögenssteuern für natürliche Personen werden auf das gesamte Privatvermögen erhoben, einschließlich Bargeld, Bankguthaben, Immobilien, Aktien, Kunstwerke und andere Vermögenswerte. Juristische Personen zahlen Vermögenssteuern auf das Firmenvermögen. 2. Berechnung der Vermögenssteuern Die Höhe der Vermögenssteuern hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Wohnort, das Gesamtvermögen und der Steuersatz der jeweiligen Gemeinde und des Kantons. Jeder Kanton in der Schweiz hat die Befugnis, seine eigenen Steuersätze festzulegen, und es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den Kantonen. Die Steuersätze sind progressiv, das heisst je höher Ihr Vermögen ist, desto höher ist Ihr Steuersatz. Einige Kantone erheben auch eine Bundessteuer auf Vermögen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Vermögenssteuern in der Schweiz kantonal und kommunal erhoben werden, was bedeutet, dass die Steuersätze von Gemeinde zu Gemeinde variieren können. 3. Auswirkungen auf die Gesellschaft Die Vermögenssteuern spielen eine wichtige Rolle bei der Umverteilung von Wohlstand in der Schweiz. Sie helfen, die finanzielle Belastung des Wohlfahrtsstaates zu tragen und dienen dazu, öffentliche Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur zu finanzieren. Die Steuern können jedoch auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Verhalten der Steuerzahler haben. Einige reiche Personen und Unternehmen könnten versuchen, ihr Vermögen zu verlagern oder Steueroasen zu nutzen, um ihre Steuerlast zu reduzieren. Dies kann zu einer Erosion der Steuereinnahmen führen und die Effektivität der Vermögenssteuern verringern. 4. Steuerplanung und Beratung Angesichts der Vielfalt der Steuersätze und -regelungen in der Schweiz ist die Steuerplanung von großer Bedeutung. Viele Steuerzahler suchen die Unterstützung von Steuerexperten, um ihre Steuerlast zu optimieren und die besten Wege zur Einhaltung der Steuergesetze zu finden. Fazit: Vermögenssteuern in der Schweiz Die Vermögenssteuern sind ein wesentlicher Bestandteil des schweizerischen Steuersystems und tragen zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen und zur Umverteilung von Wohlstand bei. Sie betreffen sowohl natürliche Personen als auch Unternehmen und variieren stark je nach Wohnort. Steuerplanung und -beratung spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen der Vermögenssteuern zu minimieren und die Einhaltung der Steuergesetze sicherzustellen. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Die Schweiz: Kein Steuerparadies, sondern ein Steuermodell

    Die Schweiz wird oft als Steuerparadies bezeichnet, aber diese Bezeichnung ist nicht ganz zutreffend. Tatsächlich verfolgt die Schweiz ein Steuermodell, das sich grundlegend von dem in den meisten klassischen Steuerparadiesen unterscheidet. In diesem Artikel werden die Gründe erläutert, warum die Schweiz kein herkömmliches Steuerparadies ist. 1. Transparente und regulierte Steuersysteme Im Gegensatz zu vielen Steuerparadiesen verfügt die Schweiz über ein transparentes und reguliertes Steuersystem. Die Steuergesetze sind klar definiert und werden von den schweizerischen Behörden strikt durchgesetzt. Es gibt keine undurchsichtigen Steuerpraktiken oder Gesetzeslücken, die reiche Einzelpersonen oder Unternehmen ausnutzen könnten. 2. Internationale Steuerkooperation Die Schweiz ist Mitglied internationaler Organisationen wie der OECD und hat sich zu internationalen Steuerstandards und Kooperationsabkommen verpflichtet. Dies bedeutet, dass die Schweiz Informationen über ausländische Steuerzahler an deren Heimatländer weitergeben kann, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. 3. Gerechte Besteuerung Die Schweiz verfolgt das Prinzip der gerechten Besteuerung. Das bedeutet, dass Personen und Unternehmen in der Schweiz Steuern auf Grundlage ihres tatsächlichen Einkommens und Vermögens zahlen müssen. Es gibt zwar Unterschiede zwischen den Kantonen, aber das Steuersystem ist progressiv, was bedeutet, dass höhere Einkommen und Vermögen höhere Steuersätze zahlen. 4. Hohe Lebenshaltungskosten Die Schweiz ist bekannt für hohe Lebenshaltungskosten, insbesondere in Städten wie Zürich und Genf. Diese Kosten relativieren die scheinbar niedrigeren Steuersätze. Menschen, die in der Schweiz leben, müssen in der Regel einen beträchtlichen Teil ihres Einkommens für Wohnen, Gesundheitsversorgung und andere Ausgaben aufwenden. 5. Unternehmensbesteuerung Die Schweiz hat zwar niedrigere Unternehmenssteuersätze als einige andere europäische Länder, aber sie hat sich entschieden, internationale Steuerstandards zu respektieren und aggressive Steuervermeidungspraktiken zu verhindern. Unternehmen, die in der Schweiz tätig sind, müssen ihre Gewinne ordnungsgemäß versteuern. Fazit: Ein Steuermodell, keine Steueroase Die Schweiz verfolgt ein Steuermodell, das auf Transparenz, Zusammenarbeit und gerechter Besteuerung basiert. Obwohl die Steuersätze niedriger sein können als in einigen anderen Ländern, sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz hoch. Darüber hinaus ist die Schweiz bereit, Informationen über ausländische Steuerzahler auszutauschen, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Dies macht die Schweiz zu einem wichtigen Akteur in der internationalen Steuerlandschaft und unterscheidet sie von herkömmlichen Steuerparadiesen. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Die Bedeutung der Liberalen Steuerpolitik: Ein Blick auf die Schweiz

    Die Steuerpolitik spielt eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes. Eine liberale Steuerpolitik ist ein Ansatz, der auf niedrigen Steuersätzen und wirtschaftlicher Freiheit basiert. Die Schweiz, mit ihrem starken Engagement für diese Prinzipien, ist ein herausragendes Beispiel für die positiven Auswirkungen einer liberalen Steuerpolitik. Niedrige Steuersätze Die Schweiz ist bekannt für ihre niedrigen Steuersätze, sowohl für Unternehmen als auch für Einzelpersonen. Diese niedrigen Steuern haben viele internationale Unternehmen angezogen und zu einem starken wirtschaftlichen Wachstum beigetragen. Im Jahr 2021 betrug der durchschnittliche Körperschaftsteuersatz in der Schweiz etwa 12,32%, verglichen mit dem weltweiten Durchschnitt von 23,79%. Diese niedrigen Steuersätze haben dazu geführt, dass viele Unternehmen ihren Hauptsitz in die Schweiz verlagert haben. Wirtschaftliche Freiheit Die liberale Steuerpolitik der Schweiz geht Hand in Hand mit ihrer allgemeinen wirtschaftlichen Freiheit. Das Land hat ein wettbewerbsfähiges und offenes Geschäftsumfeld geschaffen, das Innovation und Unternehmertum fördert. Die Schweiz liegt regelmäßig in den Top-Rängen des Index of Economic Freedom, was auf ihre liberale wirtschaftliche Politik zurückzuführen ist. Fiskalische Disziplin Die Schweiz hat auch eine bemerkenswerte fiskalische Disziplin gezeigt. Die Regierung hat strenge Haushaltsregeln und Schuldenbegrenzungen eingeführt, um sicherzustellen, dass die öffentlichen Finanzen stabil bleiben. Dies hat dazu beigetragen, das Vertrauen der Anleger zu stärken und die langfristige wirtschaftliche Stabilität des Landes zu gewährleisten. Anreiz zur Investition Die Kombination aus niedrigen Steuern und wirtschaftlicher Freiheit schafft einen starken Anreiz für Investitionen in die Schweiz. Dies zieht nicht nur multinationale Unternehmen an, sondern fördert auch inländische Unternehmensgründungen und Wachstum. Die Schweiz hat eine blühende Start-up-Szene und ist ein führender Innovator in Branchen wie Finanzdienstleistungen, Pharmazie und Technologie. Soziale Auswirkungen Eine liberale Steuerpolitik kann auch positive soziale Auswirkungen haben. Niedrigere Steuersätze können Anreize zur Arbeit und zur Schaffung von Arbeitsplätzen bieten, was zu niedrigerer Arbeitslosigkeit und höheren Einkommen führt. Dies wiederum trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Fazit Die liberale Steuerpolitik der Schweiz hat dazu beigetragen, das Land zu einem der wettbewerbsfähigsten und wohlhabendsten der Welt zu machen. Ihre niedrigen Steuersätze, wirtschaftliche Freiheit und fiskalische Disziplin haben Unternehmen und Investoren angezogen und gleichzeitig das wirtschaftliche Wachstum und die soziale Wohlfahrt gefördert. Während liberale Steuerpolitik nicht ohne Herausforderungen ist, bietet die Schweiz ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie sie erfolgreich umgesetzt werden kann. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Auswandern in die Schweiz: Welches Eigenkapital braucht man?

    Die Schweiz ist ein attraktives Ziel für Menschen, die ins Ausland auswandern möchten. Mit ihrer atemberaubenden Landschaft, hoher Lebensqualität und starken Wirtschaft bietet sie viele Chancen. Wenn ihr plant, in die Schweiz zu ziehen, stellt sich die Frage: Wie viel Eigenkapital benötigt man eigentlich? Hier sind einige wichtige Überlegungen: 1. Lebenshaltungskosten Die Schweiz ist bekannt für ihre hohen Lebenshaltungskosten. Mieten, Lebensmittel, Gesundheitsversorgung und Freizeitaktivitäten können teurer sein als in vielen anderen Ländern. Es ist daher ratsam, ein ausreichendes finanzielles Polster mitzubringen, um diese Kosten zu decken, während ihr Arbeit sucht oder euch einlebt. Ich sage immer mindestens 10.000 Franken für den ersten Monat. Mehr ist immer besser! 2. Mietkaution und Miete im Voraus In der Schweiz ist es üblich, eine Mietkaution in Höhe von bis zu drei Monatsmieten zu hinterlegen. Außerdem verlangen viele Vermieter die Zahlung der ersten Monatsmiete im Voraus. Dies sind zusätzliche Kosten, die ihr berücksichtigen solltet. 3. Arbeitsuche und Arbeitslosenunterstützung Es kann einige Zeit dauern, bis ihr in der Schweiz einen Job findet. Daher ist es ratsam, genügend Eigenkapital für die Deckung eurer Lebenshaltungskosten während dieser Übergangszeit zu haben. Die Schweiz hat ein gut entwickeltes Sozialversicherungssystem, einschließlich Arbeitslosenunterstützung, aber ihr solltet nicht darauf angewiesen sein. 4. Visum und Aufenthaltsgenehmigung Je nach eurer Nationalität und eurem Aufenthaltszweck benötigt ihr möglicherweise ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung. Diese können mit Gebühren verbunden sein, die euer Eigenkapital belasten. 5. Gesundheitsversorgung Die Schweiz hat ein exzellentes Gesundheitssystem, aber es ist obligatorisch, eine Krankenversicherung abzuschließen. Die Prämien können hoch sein, daher ist es wichtig, diese Kosten einzuplanen. 6. Steuern Die Schweizer Steuern variieren je nach Kanton. Informiert euch über die Steuersätze in eurer Region und plant diese Ausgaben ein. 7. Eigenheimkauf Wenn ihr plant, in der Schweiz ein Haus zu kaufen, sind erhebliche finanzielle Mittel erforderlich. Neben dem Kaufpreis müsst ihr Notar- und Maklergebühren, Grundbuchgebühren und möglicherweise Renovierungskosten berücksichtigen. Fazit Die Menge an Eigenkapital, die ihr benötigt, hängt von euren individuellen Umständen und Zielen ab. Es ist ratsam, vor der Auswanderung eine detaillierte finanzielle Planung durchzuführen und ausreichend Eigenkapital anzusparen. Dies bietet euch Sicherheit und erleichtert den Start in eure neue Lebensphase in der Schweiz. Es ist auch empfehlenswert, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass ihr alle finanziellen Aspekte eurer Auswanderung berücksichtigt. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Schweizer Finanzen: Ein Einblick in die Stabilität und Vielfalt

    Die Schweiz steht weltweit nicht nur für malerische Alpenlandschaften und köstliche Schokolade, sondern auch für eine außergewöhnliche finanzielle Stabilität und eine gut entwickelte Wirtschaft. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die Schweizer Finanzen, ihre Stärken und wie sie sich von anderen Ländern abheben. Schweizer Franken: Eine sichere Währung Der Schweizer Franken (CHF) ist eine der sichersten Währungen der Welt. Diese Stabilität ist größtenteils auf die unabhängige Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zurückzuführen. Die SNB hat den Franken erfolgreich vor übermäßiger Aufwertung geschützt, was die Schweizer Exporte unterstützt und die Wirtschaft gestärkt hat. Bankgeheimnis und Datenschutz Die Schweiz war lange Zeit für ihr Bankgeheimnis bekannt, das ausländische Anleger anzog. Obwohl das Bankgeheimnis in den letzten Jahren gelockert wurde, bleibt der Datenschutz ein wichtiger Bestandteil des Schweizer Finanzsystems. Schweizer Banken sind verpflichtet, die Privatsphäre ihrer Kunden zu schützen und strenge Datenschutzgesetze einzuhalten. Starke Banken und Versicherungsunternehmen Die Schweiz beherbergt einige der größten und stabilsten Banken und Versicherungsunternehmen der Welt. UBS und Credit Suisse sind weltweit bekannte Banken, die eine breite Palette von Finanzdienstleistungen anbieten. Die schweizerische Versicherungsbranche ist ebenfalls gut entwickelt und bietet eine umfassende Abdeckung für alle Arten von Risiken. Investitionen und Vermögensverwaltung Die Schweiz ist ein weltweit führendes Zentrum für Vermögensverwaltung und private Banking-Dienstleistungen. Ihre Expertise in der Vermögensverwaltung und das Vertrauen der Anleger haben dazu beigetragen, internationale Vermögen in die Schweiz zu ziehen. Schweizer Vermögensverwalter sind bekannt für ihre Fachkenntnisse und ihre Fähigkeit, maßgeschneiderte Anlagestrategien zu entwickeln. Fiskalpolitik und niedrige Steuern Die Schweiz hat eine stabile und konservative Fiskalpolitik beibehalten. Sie verfolgt eine Politik der niedrigen Steuern, die Unternehmen und Privatpersonen anzieht. Dies hat dazu beigetragen, dass sich viele multinationale Unternehmen in der Schweiz niedergelassen haben. Fazit Die Schweizer Finanzen zeichnen sich durch ihre Stabilität, Sicherheit und Vielfalt aus. Der Schweizer Franken bleibt eine der sichersten Währungen der Welt, und das Land bietet eine breite Palette von Finanzdienstleistungen und Anlagemöglichkeiten. Obwohl das Bankgeheimnis gelockert wurde, bleibt der Datenschutz ein wichtiger Bestandteil des Schweizer Finanzsystems. All dies macht die Schweiz zu einem attraktiven Ziel für Investoren und Anleger aus aller Welt. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Der Ruf von Zürich in der Schweiz: Missverständnisse und Realitäten

    In der Welt der schweizerischen Städte gibt es oft eine gewisse Rivalität und Zürich scheint in dieser Hinsicht besonders hervorzustechen. Der Ruf dieser Stadt ist vielschichtig, und es scheint, als gebe es einige Missverständnisse und Vorurteile darüber, was Zürich wirklich ausmacht. In diesem Artikel werden wir einige dieser Missverständnisse beleuchten und versuchen, den tatsächlichen Charakter von Zürich herauszuarbeiten. 1. Der Reichtum von Zürich Ein häufiges Missverständnis über Zürich ist, dass die gesamte Stadt extrem reich ist. Es stimmt, Zürich ist eine der wohlhabendsten Städte der Welt, aber dieser Reichtum ist nicht gleichmäßig auf alle Einwohner verteilt. Ja, es gibt luxuriöse Geschäfte, teure Autos und exklusive Wohngegenden, aber es gibt auch Menschen in Zürich, die mit den gleichen finanziellen Herausforderungen zu kämpfen haben wie anderswo. 2. Die Wahrnehmung von Arroganz Ein weiteres Vorurteil gegenüber Zürich ist, dass die Menschen hier arrogant sind. Dies mag auf den ersten Blick so erscheinen, insbesondere aufgrund des Wohlstands, den man in der Stadt findet. Doch wie überall gibt es in Zürich eine breite Palette von Persönlichkeiten, und es wäre unfair, alle Bewohner über einen Kamm zu scheren. Die meisten Menschen in Zürich sind freundlich und hilfsbereit. 3. Die Dialektfrage Die schweizerdeutschen Dialekte sind vielfältig und können für Nicht-Schweizer schwer zu verstehen sein. Zürich hat seinen eigenen Dialekt, der für einige Menschen schwer zu verstehen sein kann. Doch die meisten Menschen in Zürich sprechen auch Hochdeutsch, und die Kommunikation sollte für Besucher kein Problem darstellen. 4. Die Rivalität zwischen Städten Die Rivalität zwischen Zürich und anderen schweizerischen Städten, wie Basel, ist oft auf den Fußball zurückzuführen. Fußballvereine können in der Schweiz eine große Anhängerschaft haben, und dies kann zu freundschaftlichem Wettbewerb führen. Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass diese Rivalität auf dem Spielfeld bleibt und nicht das Verhältnis zwischen den Städten als Ganzes widerspiegelt. 5. Die Vielfalt von Zürich Zürich ist eine äußerst vielfältige Stadt. Hier leben Menschen aus aller Welt, und die Vielfalt der Kulturen und Hintergründe ist eine ihrer Stärken. Dies führt zu einer reichen kulturellen Szene und einer breiten Palette von kulinarischen Optionen. Fazit Zürich ist eine Stadt mit vielen Facetten, und es ist wichtig, über Vorurteile hinauszublicken, um ihre wahre Schönheit zu erkennen. Ja, es gibt Reichtum, aber es gibt auch Herzlichkeit. Ja, es gibt Dialekte, aber auch Hochdeutsch. Und ja, es gibt Rivalitäten, aber auch Vielfalt und Kultur. Wer Zürich besucht oder in Erwägung zieht, dorthin auszuwandern, wird eine lebendige und faszinierende Stadt entdecken, die weit mehr zu bieten hat als Stereotypen vermuten lassen. Es lohnt sich, Zürich aus erster Hand zu erleben und sich von den Missverständnissen zu verabschieden. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

  • Der Schweizerische Bundesstaat: Eine föderale Struktur im Überblick

    Die Schweiz ist bekannt für ihre einzigartige föderale Struktur, die sich von vielen anderen Ländern unterscheidet. Hier sind die grundlegenden Elemente, die den schweizerischen Bundesstaat ausmachen: 1. Die Schweizerische Eidgenossenschaft Die Schweiz, offiziell die "Schweizerische Eidgenossenschaft", ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Diese Kombination aus Kantonen und Bundesregierung bildet den schweizerischen Bundesstaat. 2. Kantone als autonome Einheiten Die Kantone sind autonome Einheiten innerhalb der Schweiz. Jeder Kanton hat seine eigene Verfassung, Regierung und Gesetzgebungskompetenz. Dies bedeutet, dass viele politische Entscheidungen auf kantonaler Ebene getroffen werden, einschließlich Bildung, Gesundheitswesen und Strafrecht. 3. Die Bundesverfassung Die Schweiz hat eine Bundesverfassung, die die Grundprinzipien des Landes festlegt. Die Bundesverfassung legt die Befugnisse der Bundesregierung und die Grundrechte der Bürger fest. Sie dient als übergeordnetes Gesetz, dem alle anderen Gesetze und Verordnungen untergeordnet sind. 4. Bundesregierung Die Bundesregierung der Schweiz, bekannt als "Bundesrat", besteht aus sieben Mitgliedern, die von der Bundesversammlung gewählt werden. Die Bundesregierung ist für Angelegenheiten von nationaler Bedeutung zuständig, wie Außenpolitik, Verteidigung und Währungspolitik. 5. Die Bundesversammlung Die Bundesversammlung ist das schweizerische Parlament und besteht aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Der Nationalrat wird durch das Volk gewählt, während der Ständerat die Kantone repräsentiert. Die Bundesversammlung ist verantwortlich für die Gesetzgebung auf Bundesebene und die Wahl der Bundesregierung. 6. Direkte Demokratie Die Schweiz ist bekannt für ihre direkte Demokratie. Bürger haben das Recht, Volksinitiativen zu starten und über Gesetze abzustimmen. Wenn eine Volksinitiative genügend Unterstützung erhält, wird sie dem Volk zur Abstimmung vorgelegt. 7. Rechtssystem Die Schweiz hat ein föderales Rechtssystem, bei dem die Gerichtsbarkeit auf Bundes- und Kantonsebene liegt. Das Bundesgericht ist die oberste Instanz für Bundesangelegenheiten, während die Kantone ihre eigenen Gerichte haben. 8. Finanzautonomie der Kantone Die Kantone haben erhebliche Finanzautonomie und sind weitgehend für die Besteuerung und Finanzierung ihrer eigenen Ausgaben verantwortlich. Dies führt zu unterschiedlichen Steuersätzen und wirtschaftlichen Bedingungen in verschiedenen Kantonen. 9. Offizielle Sprachen Die Schweiz hat vier Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Jeder Kanton entscheidet selbst, welche dieser Sprachen er als Amtssprache verwendet. Die föderale Struktur der Schweiz trägt zur Stabilität, Vielfalt und politischen Beteiligung im Land bei. Sie ermöglicht es den Bürgern, auf verschiedenen Ebenen Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen und trägt zur kulturellen Vielfalt und dem Wohlstand des Landes bei. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!

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